„Krankeit – Rollstuhl – Sport“ Nicole Häusler erzählt… am 6. November im Kirchenkeller

Krankheit, Rollstuhl, Sport Am Mittwoch 6. November erzählt uns Nicole Häusler im Kirchenkeller in Vordemwald aus ihrem Leben, im Zentrum stehen ihre Erfahrungen rund um Krankheit, Rollstuhl und Sport. Meine Krankheit die MS (Multiple Sklerose) hat nicht ohne Grund den Namen die Krankheit mit den tausend Gesichtern. Sie ist unberechenbar und schlägt oft zum dümmsten Zeitpunkt zu. Der Rollstuhl ist bei MS definitiv nicht eine zwingende Folge. Ich habe ihn aber sehr gerne angenommen, da ich so wieder soziale Kontakte pflegen und wieder Spaziergänge machen konnte, was vorher mit einer Gehstrecke von 200m nicht mehr möglich war. Ein Rollstuhl ist …

Weiterlesen

Teamwork / Spiel ohne Grenzen – 4. September

Am Mittwoch 4. September trafen wir uns unter dem Motto „Teamwork – Spiel ohne Grenzen“. Zu Beginn hielt Edith einen kurzen Rückblick auf den Sanitätsdienst am Route 66 vom vergangenen Wochenende. Die genannten Zahlen beeindruckten uns und wir waren uns alle einig, dass wir auf unsere Leistungen stolz sein dürfen. In 2 Gruppen befassten wir uns nun mit den Ausdrücken „Retten“ und „Bergen“, diskutierten die Bedeutung und das jeweils benötigte Material. Anschliessend übten wir die Handhabung von Bahre und Schaufelbahre und checkten unser Postenmaterial, so dass es nun die „Winterpause“ gut übersteht. Auch wir sind nun „fit für die Winterpause“ …

Weiterlesen

Sackstark im Team – 14. August

Am Mittwoch 14. August trafen wir uns gut erholt zur ersten Monatsübung nach den Ferien. In zwei Gruppen befassten wir uns mit der Überwachung der Vitalwerte (Blutdruck und Blutzucker) und der korrekten Dokumentation anhand unseres Patientenprotokolls, dem korrekten Ausziehen eines Motorradhelmes, übten CPR und den Umgang mit dem Defibrillator. Zum Schluss wurden wir in einem Fallbeispiel mit einer Person mit Herzproblemen, welche zu einem akuten Herzstillstand führten, konfrontiert. Nun fühlen wir uns „sackstark im Team“ und sind bereit für die letzten grossen Sanitätsdienste dieses Jahr.

Kurzübung Fröschengülle – 26.6.19

Am Mittwoch 26. Juni trafen wir uns bei schönem Wetter auf der Fröschengülle. Angelehnt an die Regio-Übung befassten wir uns noch einmal mit dem Seh-Sinn, respektive damit, wie wir sehbehinderte Personen ideal unterstützen können. In Zweiergruppen erhielten wir den Auftrag uns gegenseitig zu führen, wofür jeweils eine Person eine Augenbinde anlegte. Nachdem wir uns etwas ungeschickt durch die Landschaft „geschoben“ hatten, zeigte uns Therese, wie man richtig führt – die geführte Person hält sich selber am hängenden Arm der führenden Person fest. Wir probierten dies umgehend aus und stellten fest, dass es sich viel angenehmer anfühlte, da das Gelände unmittelbarer …

Weiterlesen

Regio-Übung „5 Sinne“ – 11. Juni

Am 11. Juni trafen sich die Vereine aus Strengelbach, Brittnau, Zofingen und Vordemwald in Strengelbach zur Regio-Übung unter dem Titel „5 Sinne“…. hier geht’s zum Pressebericht

Einer für alle, alle für einen – 1. Mai

Die Übung am 1. Mai stand unter dem spannenden Titel „einer für alle, alle für einen“ – Im Zentrum stand „der Patient“. Aufgeteilt in 2 Gruppen befassten wir uns einerseits mit dem ABCDE-Schema und dem Sampler – welche beide der Patientenbeurteilung dienen. Nachdem wir die Schemen studiert hatten, hiess es einen Patienten zu beurteilen und richtig zu reagieren. Wir sind nun wieder fitter, wenn es darum geht eine Situation einzuschätzen und zu entscheiden was zu tun, respektive welche Hilfe anzufordern ist.

TEAM – Toll, Einzigartig, Angagiert, Motiviert – 3. April

Am Mittwoch 3. April beschäftigten wir uns mit Medikamenten. In Gruppen aufgeteilt nahmen wir die verschiedenen Medikamente aus unserer Postenkiste unter die Lupe und stellten diese anschliessend unseren Kollegen vor. Hierbei achteten wir besonders auf die Wahl des idealen Mittels unter Berücksichtigung der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit allfälligen anderen Medikamenten, welche unsere Patienten einnehmen oder Grunderkrankungen ebendieser.

Gemeinsam – 6. März

Am 6. März trafen wir uns zur einmal mehr im Vereinszimmer zur Monatsübung. An diesem Abend drehte sich alles um die Schulter. Christiane Lechner präsentierte uns vielseitige Facts rund um das Schultergelenk. So erklärte sie uns zuerst, dass „das Schultergelenk“ genau genommen aus mehreren Gelenken besteht und das beweglichste Gelenk am menschlichen Körper ist. Nebst Unfällen führen auch „Abnutzungserscheinungen“ und der natürliche Alterungsprozess zu Veränderungen am Schultergürtel. Christiane zeigte uns anhand von spannenden Bildern die verschiedenen Verletzungsarten und die Behandlungsmöglichkeiten auf. Speziell faszinierten die arthroskopisch gemachten Fotos ihrer eigenen Operationen, hier ergaben sich einige spannende Fragen rund um ihren Alltag …

Weiterlesen

Blumengruss zum Tag der Kranken – 3. März

Bereits zur Tradition gehört der Besuch von uns Samaritern im Pflegeheim Sennhof. Die farbigen Primeli begleitet von freundlichen Worten zaubern den Pensionären jeweils ein Lächeln ins Gesicht und bringen etwas Frühling ins Haus. Dieses Jahr wurden wir Samariter nebst den netten Frauen aus dem Sennhof noch von Andrin Meier und Matteo Hug begleitet, die Jungs sorgten mit ihrem Charme und einem kleinen Ständchen auf der „Schnörregiige“ für eine besondere Freude. Die dankbaren Reaktionen erfreuen jeweils auch die beteiligten Samariter, so gehen diese danach zufrieden nach Hause.  

Teamgeist / Sanitätsdienstvorbereitung 13. Februar

Am Mittwoch 13. Februar trafen wir uns zur ersten Monatsübung im neuen Jahr. Aufgeteilt in zwei Gruppen machten wir uns daran den Inhalt des Sanitätsrucksacks zu überprüfen und mit Connys Unterstützung zu vervollständigen. Die andere Gruppe übte mit Edith die lebensrettenden Sofortmassnahmen und das korrekte ausziehen eines Motorradhelmes. Hier merkten wir schnell, dass es wichtig ist bereits ganz am Anfang, das heisst bevor am Patienten/Helm manipuliert wird, eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen um dann den Kopf auch für eine allfällig etwas längere Zeit gut stabilisieren zu können. Im zweiten Teil hatten wir Gelegenheit das Messen des Blutzuckers zu üben. Wir …

Weiterlesen